Familienfahrt unserer Mitglieder nach München

vom 21.-23.07.2017


Die Synagoge in München wurde ebenso besucht

wie das Jüdische Museum

und das Konzentrationslager in Dachau.

 


Natürlich besichtigte die Gruppe noch viele weitere

Sehenswürdigkeiten, z. B. das berühmte Glockenspiel

im Turm des Neuen Rathauses am Marienplatz.


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Zum Israeltag

am Sonntag, 21.05.17 um 16.00 Uhr
Erika-Pitzer-Begegnungszentrum, Bad Nauheim


Stellena Duo:
"(Un)erhört! Verbotenes Konzert"

Das von der Reichsmusikkammer unter Goebbels herausgegebene „Lexikon der Juden in der Musik“ hat das Stellena Duo zu diesem Programm motiviert.
Mit Elena Kondraschowa (Violine) und Stella Perevalova (Klavier) haben sich zwei hochkarätige Interpretinnen dieser zum Teil längst rehabilitierten, zum Teil aber noch immer vergessenen Musik angenommen. Sie haben ein lebendiges Programm aus Klassik, Unterhaltungsmusik, Filmmelodien, Klezmer, Swing und Blues zusammengestellt.

Es wurde ein schöner Nachmittag mit schwungvoller, mitreißender Musik und gemütlichen Beisammensein bei leckeren Häppchen und interessanten Gesprächen.



Stellena Duo



Das Publikum war begeistert.


Zum Israeltag gab es Informationsmaterial
über Israel zum Mitnehmen.


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Gedenken an unseren langjährigen Vorsitzenden Monik Mlynarski, der am 04.02.2016 verstorben ist.


Nach Gebeten am Grabstein auf dem Jüdischen Friedhof Bad Nauheim wurden die zahlreichen Gäste von der Jüdischen Gemeinde Bad Nauheim
zu einem Mittagessen eingeladen.



Bürgermeister Armin Häuser und Rabbiner Reuven Unger



Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Bad Nauheim Manfred de Vries


                       Vorspeisen                                          Küchencrew: Svetlana, Tanja, Larisa

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Vortrag: Alwin Meyer über sein Buch
„Vergiss Deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz Donnerstag, 26. Januar 2017 19.00 Uhr
Gemeindesaal Jüdische Gemeinde
Synagoge Eingang Friedensstraße, Bad Nauheim

Kinder in Auschwitz: Das ist der dunkelste Fleck einer dunklen Geschichte. Sie wurden mit ihren Familien nach Auschwitz verschleppt oder kamen dort unter unvorstellbaren Bedingungen zur Welt. Nur wenige haben überlebt. Zeit ihres Lebens tragen sie die Spuren des Erlittenen auf dem Körper und in ihren Seelen. Am Unterarm oder Schenkel eintätowiert, wächst sie mit, die Häftlingsnummer. Auschwitz ist immer da. Am Tag, am Abend, in der Nacht: die Trennung von den Eltern und Geschwistern, die sogenannten 'Kinderblocks' im Lager, die an ihnen vollzogenen Experimente, der ständige Hunger, die Sehnsucht nach der Familie, einem warmen Federbett, nach Geborgenheit.
Nach ihrer Befreiung kannten manche weder ihren Namen, ihr Alter noch ihre Herkunft. Fast alle waren Waisen. Sie trauten lange Zeit keinem Menschen mehr, mussten mit ihren Kräften haushalten, waren voller Angst. Wie leben nach Auschwitz?
Geduldig hat Alwin Meyer über Jahrzehnte hinweg die Kinder von Auschwitz gesucht, einfühlsam mit ihnen gesprochen und ihr Vertrauen gewonnen. Viele erzählen zum ersten Mal vom Lagerleben, von einer Kindheit, in der Tod immer präsent und nie natürlich war.


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Chanukka-Feier am 27. Dezember 2016
 in der Synagoge und im Restaurant


 
Chor der Jüdischen Gemeinde Bad Nauheim


Festessen im Restaurant/Gemeindesaal

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Sonntag, 11.09.2016
Tag des offenen Denkmals/Jugendstilfestival
18.00 Uhr Wilhelm-Jost-Saal (Sprudelhof) Bad Nauheim
Trio Yas

Zum Tag des offenen Denkmals wurden in der Synagoge von Herrn Manfred de Vries zwei Führungen angeboten, die sehr gut besucht waren.

Am Abend stand ein Klezmerkonzert auf dem Programm. Es kamen weit mehr Personen als gedacht und so mussten kurzfristig Stühle besorgt werden - viele Besucher saßen trotzdem auf den Tischen. Insgesamt waren ca. 160 Zuhöhrer da, die von dem Trio, bestehend aus Sanne Möricke (Akkordeon), Guy Schalom (Schlagzeug) und Christian Dawid (Klarinette), begeistert waren.







Vielen Dank an den Zentralrat der Juden
für seine Unterstützung mit seinem Kulturprogramm,
das dieses Konzert möglich machte.


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Sonntag, 05. Juni 2016

16.00 Uhr Erika-Pitzer-Begegnungszentrum

Blücherstr. 23, Bad Nauheim

Jerusalemtag

La Roche-Quartett:

"Jewish Broadway"


Manfred de Vries, der neue Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde
Bad Nauheim, begrüßt die zahlreich erschienenen Gäste.



Friedhelm Pieper, Christlich-Jüdische Gesellschaft, geht in seinem
Grußwort auf den Jerusalemtag ein.



La Roche Quartett
(Pinchas von Piechowski, Daniel Spektor, Birgit Glas
und Ingibjörg Schwarze)
mit ihrem "Jewish Broadway"-Programm



In der Pause gab es Häppchen, Hamantaschen, Matze und
koscheren Wein.





Das Quartett begeisterte die Zuschauer, die eine Zugabe forderten
und bekamen.




Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl
am 22.05.2016


Manfred de Vries berichtete für den Vorstand über die Tätigkeiten der vergangenen Jahre und über die Finanzen.

Nachdem der bisherige Vorstand einstimmig entlastet wurde, begann die Wahl des neuen Vorstands.

Laut Satzung besteht der Vorstand der Jüdischen Gemeinde Bad Nauheim aus drei Personen, die aus ihrer Mitte den Vorsitzenden bestimmen.

Zur Wahl stellten sich:

Manfred de Vries
Yehuda Azulay
Feliks Zabolovski

Es wurden 72 Wahlzettel abgegeben, von denen einer ungültig war.
 Manfred de Vries erhielt 67, Yehuda Azulay 65 und Feliks Zabolovski 60 Stimmen. Manfred de Vries wurde daraufhin als Vorsitzender bestimmt.


Yehuda Azulay, Manfred de Vries, Feliks Zabolovski


Anschließend gab es für alle einen Imbiss im Restaurant.

Mihail Finkelstein hatte sich aus persönlichen Gründen nicht mehr als Kandidat zur Verfügung gestellt. Der neue Vorsitzenden Manfred de Vries bedankte sich bei ihm für seine hervorragende Arbeit der letzten 16 Jahre und überreichte ihm ein Geschenk.







Chanukkafeier
am Sonntag, den 13.12.2015


Im vollbesetzen Saal des Erika-Pitzer-Begegnungszentrum
zündet Benni Pollak die Chanukkakerzen an und spricht das Gebet.



Die Klezmer Tunes Band begeisterte mit ihrem Klezmer-Konzert.



Monik Mlynarski
ist Ehrenbürger der Stadt Bad Nauheim

Am 13. Oktober 2014 bekam Monik Mlynarski
in der Trinkkuranlage für seine vielfältigen Verdienst von Bürgermeister Armin Häuser die Ehrenbürgerurkunde der Stadt Bad Nauheim verliehen.



(Foto: P. Ihm-Fahle)



Konzert zum Israeltag
am 18.05.2014



Kol Ishe:
"Frauenstimmen sprengen Grenzen"

Das Trio mit australischen, deutschen, israelischen, niederländischen und ukrainischen Wurzeln, thematisiert Frauengesang im Judentum.



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Konzert zur Woche der Brüderlichkeit

am 10.03.2014



Wolga-Klezmer

Das WOLGA KLEZMER ENSEMBLE - Alexander Rodin (Klarinette, Leitung), Rita Siegmann (Gesang), Serhiy Sayfulin (Geige), Natalya Karmazin (Klavier), Don Hein (Bass) und Paul Pflanz (Schlagzeug) - wird mit großer Spielfreude einen Abend mit Klezmermusik und jiddischen Liedern gestalten. Bei seinen Konzerten bezieht Alexander Rodin sein Publikum mit ein und entführt es in die Welt der jüdischen Kultur, so dass die Zuschauer davon inspiriert werden und begeistert sind.


Monik Mlynarski (Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Bad Nauheim)
und
Petra Albrecht-Vogt (Vorsitzende der Christl.-Jüd. Gesellschaft)

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Gedenkveranstaltung am 10.11.2013

zur Reichspogromnacht

Frau Albrecht-Vogt von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Wetterau e.V. begrüßte die zahlreichen Besucher.

Monik Mlynarski (Vorsitzender Jüdische Gemeinde Bad Nauheim), Prof. Dr. Friedrich-Karl Feyerabend (Stadtverordnetenvorsteher), Manfred de Vries, Armin Häuser, Stephanie Veith und Susanne Pieper

Anschließend folgte das  Konzert:

Voices of Ashkenaz:

„yidish-daytshe lider”

Die vier Musiker aus Deutschland den USA, der Ukraine und Israel begeisterten das Publikum.

Herzlichen Dank an den

Zentralrat der Juden in Deutschland K.d.ö.R. | KULTURPROGRAMM


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65. Geburtstag Israels


21.04.2013 um 16.00 Uhr
feierten wir mit dem
Kaljushny-Trio
und ihrem Programm "Grand Voyage"
im Ev. Gemeindezentrum in Bad Nauheim

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 Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht
Samstag, 10.11.2012
18.30 Uhr Begrüßungsworte
19.00 Uhr Konzert

Wilhelmskirche - ev. Gemeindezentrum
Wilhelmstr. 12, Bad Nauheim

Jalda Rebling

Interpretin jüdischer Lieder,
begleitet von der Akkordeonistin Franka Lampe

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Chuppa vom 03.08.2012

Die Jüdische Gemeinde Bad Nauheim feierte die Chuppa von Jelena Zubareska und Ruslan Rabaev. Die Chuppa nahm Rabbiner Shlomo Großberg vor.


Die Braut wird zur Chuppa geführt.


Mihail Finkelstein, Monik Mlynarski, Jelena Zubareska, Ruslan Rabaev, Manfred de Vries

Der Vorstand beglückwünscht das Brautpaar bei der anschließenden Feier im Restaurant der Gemeinde.



Das Tischgebet wird von Rabbiner Shlomo Großberg und Herrn Abraham Serf gesprochen.

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Veranstaltung

am 11.07.2012
zur Sanierung der Bad Nauheimer Synagoge


(Foto: Ihm-Fahle)
Überreichung des Fördervertrags in Höhe von 50.000 Euro von Andreas Rehn (Gebietsleiter Lotto Hessen) an den Vorstand der Jüdischen Gemeinde Bad Nauheim
mit Verantwortlichen und Unterstützern


1929 wurde die Synagoge in der Karlstraße eingeweiht und überstand 10 Jahre später die Pogromnacht der Nazis unbeschadet.

Die Kosten für die Sanierung liegen bei ca. 400.000 Euro. Inzwischen konnte ca. drei Viertel der Summe durch Sponsoren gesammelt werden.

Der Vorstand  und die Mitglieder der Jüdische Gemeinde Bad Nauheim bedanken sich herzlich bei den Geldgebern:


Stadt Bad Nauheim                                                  65.000 Euro
Landesamt für Denkmalpflege                                    60.000 Euro
Deutsche Stiftung Denkmalschutz und Lotto Hessen     50.000 Euro
Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Hessen    36.000 Euro
Stadt Friedberg                                                       30.000 Euro
Stadt Butzbach                                                        30.000 Euro
Sparkassen-Stiftungen                                              15.000 Euro
Energieversorger Ovag                                               7.500 Euro
Pitzer-Stiftung                                                          4.000 Euro
Wetteraukreis                                                          3.000 Euro            

Ein herzliches Dankeschön auch an Herrn Bernd Rohde, Bürgermeister a.D., für seine ehrenamtliche Tätigkeit als Projektleiter.
                                      

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Gemeindeversammlung mit Neuwahl des Vorstands

am 14.11.2010

Zur Versammlung am vergangenen Sonntag erschienen über 100 Mitglieder. Manfred de Vries berichtete von der Arbeit des Vorstands der letzten vier Jahre und betonte die gelungene Integration der russischsprachigen Mitglieder.

Anschließend wurden die Gemeindemitglieder zu einem Imbiss eingeladen und vom Chor der Gemeinde unter Leitung von Tetjana Kalenderian mit einigen Liedern unterhalten.

Moritz Neumann, der Vorsitzende des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Hessen, lobte die harmonische Zusammenarbeit mit dem Vorstand und unterstrich: "Der Vorstand hat sehr gut gearbeitet".

Monik Mlynarski, Manfred de Vries und Michael Finkelstein wurden im Amt des Vorstandes der Jüdischen Gemeinde Bad Nauheim mit großer Mehrheit bestätigt.

Monik Mlynarski bleibt Vorsitzender der Gemeinde.

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Die denkmalgeschützte Trauerhalle auf dem Jüdischen Friedhof (Homburger Str. 76) in Bad Nauheim war in die Jahre gekommen. Sie musste dringend renoviert werden. Die Stadt Bad Nauheim hat sie jetzt nach historischem Vorbild restaurieren und sanieren lassen.

Am 06.02.2009 um 11.30 Uhr fand die Einweihung durch Herrn Bürgermeister Witzel in Anwesenheit von vielen Magistratsmitgliedern sowie Herrn Neumann, Vorsitzender des Landesverbands der Jüdischen Gemeinde Hessens, dem Vorstand der Jüdischen Gemeinde Bad Nauheim, Herrn Rabbiner Unger und vielen Gemeindemitgliedern statt.

Herr Witzel erklärte in seiner Ansprache, dass die Trauerhalle Anfang des 20. Jahrhunderts durch Schenkungen - besonders von russischen Kurgästen - verwirklicht werden konnte. Herr de Vries und Rabbiner Unger dankten im Namen der Gemeinde für die Renovierung.

Danach lud Herr Monik Mlynarski, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde, zu einem Imbiss in die Gemeinde ein.